Von Migranten und Wölfen — form7

Wenn etwas zu viel wird, dauert es nicht lange, bis der Ruf nach der Grenze laut wird. Das ist kein sittenwidriges Ansinnen, denn wenn ein Zustand der Überlastung erreicht ist, muss die Frage erlaubt sein, wieviel ein Mensch, eine Gruppe oder auch eine Gesellschaft von einem gewissen Phänomen ertragen kann. Die Frage ist immer, ob […]

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Ist der Ruf erst ruiniert

form7

Die Erosion alter Machtkonstellationen kann schwerlich einer Regierung zugeschrieben werden. Das wäre zu eindimensional. Dass allerdings vieles, das Grund zur Sorge bereitet, nicht ohne Beteiligung der eigenen Regierung zustande gekommen ist, sollte genauso deutlich sein. Jüngst veröffentlichte der ehemalige griechische Finanzminister und Ökonom Varoufakis ein zweites Buch, das nur empfohlen werden kann. Sein erstes, der globale Minotaurus, sezierte die Rolle der USA als Regiesseur der Weltwirtschaft mit einer Schärfe, die in die Augen stach. Varoufakis selbst wurde angesichts der politischen Interessenlage hierzulande längst als windiger Geselle diffamiert. Seine Analyse selbst ist das Beste, was momentan aus der Feder von Ökonomen gefunden werden kann. Aber solange hier das Narrativ gepflegt wird, dass das, was als Griechenlandkrise in den Sprachgebrauch einging, dort hausgemacht und nichts mit europäischen und deutschen Banken zu tun gehabt hätte, deutet auf den Erfolg aggressiver Propaganda.

Nun, in seinem zweiten Buch, Die ganze Geschichte: Meine Auseinandersetzung mit Europas…

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Deutschland. Planung einer Verkehrsstruktur

Deutschland benötigt einen vorausschauenden Verkehrsstrukturplan, um das derzeitige Verkehrschaos zu normalisieren. Die Autobahnen sind überfüllt, stockender Verkehr, Baustellen und viele Unfälle. Millionen Arbeitsstunden gehen hier verloren. Die Lösung dieses Problems ist es, den Schwerverkehr auf die Schiene zu legen.
Schon vor zehn Jahren hatte ich dafür einen kompletten Plan erstellt und einer Abgeordneten übergeben. Reaktion kam keine.
Unser Güterverkehr auf der Schiene ist längst überholt. Die Güterzüge bringen es auf eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 16-18 km/h. Hier liegt auch der Grund dafür, dass der LKW Verkehr bevorzugt wird, schneller und zuverlässiger. Das Schienennetz für den Güterverkehr sollte schnellstes für eine Verkehrsgeschwindigkeit von 200 km/h ausgebaut werden. Damit einhergehend ist auch der Bau von neuen, den Geschwindigkeiten angepassten Güterwagen erforderlich. Dabei sollte man sich auf drei Kategorien festlegen: Tankwagen, Containerwagen und offene Wagen. Ferner sollte das Schienennetz für den Güterverkehr wesentlich erweitert werden. Eine Planung ist heute sehr schnell unter dem Einsatz von Satelliten zu erstellen. Auch wäre es möglich, ein Schienennetz für den Güterverkehr für ganz Europa zu erstellen. Ein Vorschlag für Brüssel.
In einem Zeitfenster von 20 Jahren sollte der gesamte Schwerverkehr von den Autobahnen auf die Schiene verlegt sein. Das kann schrittweise erfolgen, in dem die Schwerlaster reduziert werden, erst auf 10, auf 7,5, auf 5 und 3,5 Tonnen. Nach 20 Jahren wären nur noch Transporter mit drei Tonnen erlaubt und Omnibusse.
Die DB ist im Bundesbesitz und wäre die Finanzierung dieses Projektes kein Problem und gleichzeitig eine sehr gute Investition. Es würden viele neue Arbeitsplätzt geschaffen und wäre auch ein Segen für die Stahlindustrie. Die Hersteller der LKW würden umschalten auf den Bau kleinerer Transporter und Güterwagen. Auch wären Transporter für den Transport der Container vom Güterwagen zum Empfänger erforderlich. Große Konzerne würden sich, wie früher, Anschlussgleise legen lassen. Hinzu käme auch der Bau von Terminals für die Entladung der Güterwagen. Gleichzeitig wäre es ein vernünftiger Abbau von CO2 werten.
In den Städten müssten die Kommunalbehörden auf Elektroautos umstellen wie auch der Bus Nahverkehr. Generell sehe ich die Elektroautos für den Kurzstrecken -Verkehr, da derzeitig die Reichweite zu gering und die Ladezeiten zu lange sind. Die Zubringerdienste wie die Post – DHL, UPS, Fedex, um nur einige zu nennen, müssten ebenfalls auf Elektromobile umstellen. Auch hat sich herausgestellt, dass die Reduzierung von Abgaswerten durch Elektroautos nicht immer gegeben ist. Einhergehen muss auch der schnelle Ausbau von Ladestationen, da sonst das Ganze keinen Sinn macht. Ideal wäre, wenn die Mineralölgesellschaften an ihren Tankstellen Ladestationen einrichten würden um Strom zu verkaufen.
Der Nahverkehrsbereich, kombiniert mit Bahn und Bus, muss weiter intensiviert werden. Keine schnelle Lösung sehe ich für das Parkplatzproblem in den Städten.
Um unsere Autobahnen und Straßen in einem guten Zustand zu erhalten, benötigen wir eine KFZ Steuerreform. Die bisherige Berechnung sollte vereinfacht und die Steuer als Pflichtmaut ausgegeben werden. Sämtliche PKW auf deutschen Straßen würden ein Mautetikett bekommen und zwar in Stückelungen von: zehn Tagen, einem Monat, drei, sechs oder zwölf Monaten. Ausländische Autofahrer müssten die gleiche Maut bezahlen und würde damit Steuergerechtigkeit bestehen und wäre auch der Vorwurf, Deutsche Autofahrer wären gegenüber Ausländischen bevorzugt, endgültig vom Tisch.
Unsere Verbrennungsmotoren werden wir noch lange behalten und wird sich die Autoindustrie bemühen, mit weiteren Technologien die Abgaswerte zu reduzieren und immer kleinere, effizientere, leistungsstarke Motoren zu bauen.
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Spanien und die Korruption: Indizien belasten Politiker der Regierungspartei — Neue Debatte

Manuel Morocho, Chefermittler der UDEF, die in Spanien organisierte Kriminalität und Korruption bekämpft, sagte vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aus, der sich mit der Finanzierung der Regierungspartei befasst. Die steckt offenbar bis zum Hals im Sumpf der Korruption.

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